Öffnung

Wu-Wei heisst es im Chinesischen, wenn das Unergründliche von selbst wirkt. (…) Die Kaiserin, das ist die Kaiserin Wu, die im siebten Jahrhundert unserer Zeitrechnung über China geherrscht hat und deren Wirken bis zu uns in unsere Zeit reicht. Wu Zhao war ein Mädchen vom Lande, eine einfache Konkubine, die sich im Alleingang gegen den Widerstand der gesamten chinesischen Gesellschaft bis ganz an die Spitze kämpfte.

(Der Weg der Kaiserin, von Christine Li & Ulja Krautwald – alle weiteren Zitate sind dem selben Buch entnommen)

Nachdem der Lapislazuli an der Küste der Azoreninsel seinen Platz gefunden hatte, kamen die Dinge ganz schnell in Bewegung. Die Planeten Saturn – Mars – Antares reihten sich an diesem 24.August am südlichen Abendhimmel auf, um auf ihrer Ebene Ordnung zu machen und das Neue vorzubereiten. Ein Kanal, eine Öffnung, war dabei entstanden, welche in den Tagen darauf langsam sichtbar wurde.

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Begleitet war dieser kosmische Bereinigungsakt von einigen grossen Spannungsentladungen in Form von Erdbeben an diesem Tag und auch in den Tagen davor und danach. Das war für alle deutlich spürbar.

Seither ist vieles chaotischer geworden, was ein sicheres Zeichen für Umbruch und Veränderung ist. Die Königskraft war in das transformierende Wasser unter dem Sinai eingetaucht. Die Königin aber, so hiess es, müsse nun die Feuerprobe bestehen. Wir erinnern uns noch daran, als sie durch das Drachentor an der Grenze zwischen Österreich und der Slowakei ging:

… wir spürten etwas Grosses herannahen. Ein riesiger Felsen mit einer Öffnung – wie eine Vulva – stand dort und die Königin mit ihrer Gesellschaft machte sich bereit. Da, wo der Fluss March (slowakisch: „Morava“, Mähren) in die Donau müdet, stiegen sie aus.

Die Königin würde nun durch dieses Tor gehen… um zu heilen, was verwundet ist. Damals war eine weise Frau aus diesem Felsen an sie herangetreten, um ihr den Weg zu weisen und sie einzuladen… Doch ihr Herz war zu verbittert und so setzte sie fort, was sie zu tun gekommen war.

Wir winkten hinüber, als wir unsere Reise fortsetzten. Dann aber wurde sichtbar, was sich hinter dem Felsen verbarg. Vor uns lag nun dieser riesige Drache… Und oben, auf seinem Rücken befand sich eine ebenso riesige Burg – „Theben“ oder auch „Hrad Devín“ genannt. Der Name hat jedoch weniger mit der altägyptischen Stadt am Nil zu tun, sondern er ist vielmehr die slawische Bezeichnung für Mädchen, Jungfrau (dewena), nach der auch der Turm seitlich des Felsens benannt ist, der „Jungfern-Turm“.

Anders, als an den Burgen weiter oben am Fluss, war hier eine Lebendigkeit zu spüren und eine Kraft, die unbeschreiblich ist. Sie war vor dem Bau der Burg bereits da und sie ist es auch jetzt in ihrem Verfall. Der Stolz und die Macht eines ganzen Volkes liegen hier begründet und der ganze Hügel gilt daher auch als ihr (der Mähren) Nationalheiligtum. Dieser Drachenhügel liegt an den Wurzeln aller slawischen Völker.

Der König wusste, dass seine Königin dort nun alleine hineingehen musste und er wird auf sie anderswo warten, weit entfernt von den alten Reichen mit ihren immer-gleichen Machtansprüchen. Aber er liebte die Völker, die da hinunter bis zur Mündung des Flusses leben, und er würde ihnen nun helfen, ihre Aufgabe jetzt zu übernehmen.

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Jede Frau kann Kaiserin sein – wenn sie sich mit allen Konsequenzen dafür entscheidet und bereit ist, ihr Leben selber zu bestimmen. Zum Zeitpunkt ihrer Geburt ist jede Frau einmalig und vollkommen.

Mehr und mehr ist dieses universale Grundgesetz auf unserem Planeten unterwandert und ausgehöhlt worden und so ist die Frau von der Hüterin und Nährerin des Lebens zur Untergebenen des Mannes geworden – eines Mannes, der ohne ihre volle Kraft selbst keinesfalls mehr der Inbegriff eines Schöpfers sein kann. Als Objekt seiner Begierde aber hat man sie beide dazu verurteilt, fortan nur mehr Sklaven einer anderen Macht zu sein – einer Macht, derer sie sich aber kaum bewusst sind.

Man hintergeht dabei die Menschheit mit vielen dummen und scheinbar logischen Dingen und zwar so, dass sie es nicht merkt. Statt wahrhaft starke Krieger- und Schützer-Männer erzeugt man Softies, Machos und ähnliche, deren Kraft durch ihr eigenes Tun massiv geschwächt und zerstört wird. Freilich so, dass sie es niemals bemerken, weil es immer irgend welche logische Gründe gibt…

Die Königin aber und in ihrem Gefolge der gesamte weibliche Teil der Menschheit hat vergessen, was wahre Königinnen- und Kaiserinnen-Kraft sowie Meisterschaft bedeutet. Doch sie hatte sich nun wieder auf den Weg dorthin begeben…

Am Tag nach dem kosmischen Ereignis war dann dieser Kanal über die Azoren zu bewegen und an ihren westlichen Rand, dorthin wo der künstliche 33.West-Grad liegt. Weit unten in der Tiefe des Meeres aber zeigte sich dann etwas völlig Unglaubliches: da lag eine riesige weisse Figur wie in einem Glasschrein und eigentlich war sie blass und unansehnlich.

Viel war dann zu erfahren über die sogenannte „Atlantik-Brücke“ und die „Transatlantischen Beziehungen“ und es zeigte sich schnell, dass hier ein Platz war, der überaus mächtig ist und genutzt wird für mehr oder weniger geheime Operationen… deren Ziel es ist, die Menschheit zu zerstören und den Planeten mit einer Restarmee von Menschensklaven dann übernehmen zu können.

https://de.wikipedia.org/wiki/Atlantik-Br%C3%BCcke

https://dgap.org/de/think-tank/program/usa

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… Und eine Ahnung kam hoch, wie die gegenwärtige Weltsituation unter der Diktatur dieser und noch vieler weiterer Bündnisse und das korrupt gewordene Atlantis auf irgend eine Weise in einem direkten Zusammenhang stehen.

Wir hatten uns zusammen gefunden, um das Geheimnis zu lüften, das sich nun im Lichte der neuen Öffnung tief im Wasser des atlantischen Meeres zeigte. Ausgerichtet an der zentralen und aufrechten Achse des Planeten und durchflutet vom grünen Strahl des Lebens blickten wir hinein – die Hüter und Räte der verschiedenen Ebenen, die lange schon mit der Transformation der Erde beschäftigt sind.

Das blau-weisse Band von Donau und Wolga aber hält nun den Kontinent, während dieser durch die bevorstehende Offenlegung erschüttert und zugleich befreit werden wird.

Die Kanal-Öffnung senkte sich hinunter bis zu dem Punkt, an dem sich der “Glasschrein” befand… während gleichzeitig auch oben „am Himmel“ eine Öffnung vorbereitet wurde.

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Antares und Ares (Mars) vereinten jetzt ihre Königs- und Kriegermacht unter der Führung von Saturn, der den Kräften wieder ihre Richtung gab. Unten jedoch schien es der Unterwelt, der Totenwelt entgegen zu gehen, deren Eingang durchkreuzt war von jener weissen, fahlen Figur, die sich vorhin bereits gezeigt hatte. Und sie nahm jetzt Konturen an… im Lichte dessen, was von oben herunterstrahlte.

Vorbei an der Figur wurden Teile gezogen, die ebenfalls blass und fahl waren. Oberhalb des “Glasschreines” wurde dann alles eingesammelt und mit einem bootförmigen Gefährt weggebracht. Und unterhalb wurden die Teile magisch zusammengefügt. Die Figur, die dabei entstand, glich einem König. Ihn aber setzte man auf einen Thron, der so morbid wirkte, wie er selber. Sonst war wenig zu sehen… nur dass er nach einer Weile wieder in seine Einzelteile zerfiel und dann nach oben gebracht wurde. Dieses Ritual beobachteten wir für eine Weile und wir sahen, dass sich alles immer im selben Kreislauf abspielte. Das Spiel des Todes wird hier endlos weitergeführt…

Wir nahmen die weisse, querliegende Figur nun heraus aus dem Schrein, bevor der König ein weiteres Mal in seine Teile zerfiel. Ein grosser Schrecken durchzuckte ihn und er versuchte sich vor dem hereinstrahlenden Licht zu retten. Doch es gab keinen Fluchtweg mehr.

Als die weisse Figur in diesem Licht stand, verwandelten sich ihre Konturen und wir sahen… den Schlangenträger in seiner männlich-weiblichen Kraft. Und er erhob sich, während der „König“ mitsamt seiner Unterwelt zerfiel. Er war die Projektion einer Macht, die dem Licht in keiner Weise standhalten kann.

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Es kommt darauf an, das Unergründliche im Einzelnen wirken zu lassen, und Weisheit und Macht werden sich realisieren. Je weniger wir dazutun und je weniger wir uns einmischen, umso mehr werden wir eins mit dem Unergründlichen.

Der König und seine Elite-Mächtigen, das sind Macher. Sie tun und mischen sich überall ein – um den Schein ihrer Macht zu verbergen. Jetzt aber kommen die Wahrheiten darüber ans Licht.

Alles Wachstum und Leben entfaltet sich in dunklen Höhlen und nicht im durchdringenden Scheinwerferlicht neugieriger Blicke – das ist bei den Lebewesen dieses Planeten so, genauso wie bei den Sternen, den Galaxien und im gesamten Universum. Versucht man dennoch ständig überall hinein zu schauen, dann bleibt das freilich nicht ohne Folgen. Aber wir können es nicht mehr spüren, weil wir die Macht der leben-gebenden Dunkelheit selber kaum mehr kennen.

Als Atlantis noch ein Kontinent von grosser Macht und hoher Kultur war, befand sich hier ein Platz, der sehr wichtig war für die Evolution des Lebens auf diesem Planeten. Und er hält auch jetzt noch die Geheimnisse des alten Reiches.

Die deutschen Völker im Herzen Europas haben eine tiefe Verbindung zur Hüterschaft der alten Atlantiskraft… die aber vor vielen tausend Jahren gekippt und in Geiselhaft genommen worden ist.

Nach der Eiszeit kehrte das Volk über viele Wege wieder zurück und es erinnerte sich an seine damaligen Unterjocher, die ebenfalls zurückkehrten – und langsam wieder stärker wurden. Man hatte nicht damit gerechnet, dass dieses Volk überleben würde. Darin liegt auch der Grund, warum man es bis heute mit allen Mitteln bekämpft. Und ihr einstiger Zugang wurde durch die transatlantische Brückenbauerei verschlossen. Deutschland wird erst dann daraus erlöst sein, wenn dieses Thema in seiner ganzen Tiefe aufgelöst ist.

Den Schlangenträger hatte man damals vom Himmel geholt und ihn mit einem gestohlenen Boot zu diesem Unterwelt-Tor gebracht, um ihm dort das zu entreissen, was er trägt und hält: die Kraft der Schlange, die Ur-Schöpferkraft, den Gral. Das Boot kam von der anderen Seite, wo man den androgynen Hüter der Sternensaat zum grossen Jäger umfunktioniert hatte, zum todbringenden Gott Osiris, der in tausend Teile zerrissen war. Damit und mit vielem anderen aber hatte man die polaren Kräfte des Weiblichen und des Männlichen gespalten.

Der Tod als schmerzvolles Ende des Lebens wurde so von der Illusion zur bitteren Wirklichkeit für die Menschheit – bis sie einst wieder erwachen würde aus diesem albtraumhaften Schlaf … dann, wenn sie ihr Schicksal wieder selber in die Hand nimmt.

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Alle Lebewesen erhalten bei ihrer Zeugung alles, um vollkommen zu sein. Dieser Same, das Wesentliche in seiner konzentrierten und stofflichen Form, wird Essenz genannt. Im Laufe eines Lebens entfaltet sich diese Essenz immer mehr, wobei sie ganz zu Geist wird, gelegentlich, bei unachtsamer Lebensführung, aber auch einfach sinnlos verströmt. Wenn alle vorhandene Essenz zu Geist geworden ist, gilt ein Leben als vollendet.

Genau ein halbes Jahr war es her, dass ich mit dem Rat der Sonnenbären zusammengetroffen war, oben auf Spitzbergen/Svalbard – und eigentlich draussen im All:

Die Eisbären-Wesen (Spirits) waren versammelt, als ich vor ein paar Tagen – stellvertretend für jene, die wir auf dieser Ebene gerade zusammenarbeiten – den Planeten „verliess“, um im Sternbild Orion einen Platz bzw. Stern zu besuchen, an dem das aufbewahrt worden war, was hier im Laufe des letzten grossen 26.000-Jahr-Zyklus (mutwillig) zerstört worden war: nämlich der Samen dessen, was uns mit unserer wahren Herkunft verbindet – unsere „Sternensaat“ sozusagen.

Sie waren es, die für eine bestimmte Zeit von genau diesem Platz im Orion hierher gekommen waren, um als Eisbären das zu hüten, was als Struktur vom Ganzen noch übrig geblieben war. Und als wir einander begegneten, zeigten sie uns, dass sie eigentlich „Sonnenbären“ sind und dass sie nur für ihre Aufgabe hier als Eisbären auftreten. Im Englischen kommt im Wortspiel von „Polar Bear“ und „Solar Bear“ dieser Zusammenhang noch viel besser zum Ausdruck.

http://earthdragon.inner-resonance.net/2016/03/03/baren-huter/

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Noch einmal versucht man mit allen Mitteln die wahre Sternensaat für etwas anderes zu gebrauchen als für das, wofür sie bestimmt ist: für die Schöpfung, die Bewahrung und die Erneuerung von Leben auf allen Ebenen und in vollem Bewusstsein. Der Eingang zum Samenlager auf Svalbard, der Gotthard-Tunnel und das Cern in der Schweiz und so manches andere – dort zeigen die  Elite-Mächte jetzt ihre Absicht und ihr wahres Gesicht. Doch ihr Todeskult kommt mit der Schliessung dieses Unterwelt-Tores im Atlantik nun an sein Ende.

Eine neuerliche Ratsversammlung der Sonnenbären war dann einberufen worden, als die Arbeiten um die Azoren grossteils gelaufen waren. An diesem Tag bekam ich auch eine email aus Spitzbergen/Svalbard, etwas ganz Seltenes.

Der Einlass zur Versammlung wurde nur gewährt, wenn alles Bisherige abgelegt wurde… die gesellschaftliche Persönlichkeit, das gängige Verständnis von Wirklichkeit, kurz: die künstliche Identität, wie sie in der künstlichen Welt mit einer schiefen Achse und dem damit verbundenen Todesmythos hervorgegangen ist. Das alles loszulassen war keine leichte Aufgabe…

Die Sonnenbären sind nun vollständig in ihre Heimat Beteigeuze im Sternbild Orion zurückgekehrt. Damals, zur Sonnenfinsternis am 9.März, legte ich dafür einen Lapislazuli in das eisige Meer oben im hohen Norden. Danach ging es weiter nach Ägypten, wo ein weiterer Lapis zur darauffolgenden Mondfinsternis den Zugang zur Sternensaat wieder öffnete und der „grüne Strahl“ des Lebens unter der Sphinx befreit wurde. Der Lapislazu schliesslich, der nach Hawaii zu bringen war, leitete die Rückkehr der Feuerkraft ein, welche durch die Öffnung am Himmel vor ein paar Tagen sichtbar geworden ist.

Dabei zeigte sich auch noch einmal, wiesehr der Bereich von Hawaii ein Teil der Lebenslinie ist … und wie all das durch dieses künstliche Dreieck von den Azoren über London nach Ankara ausser Kraft gesetzt worden ist – und mehr noch: auch hier wurde die Achse verbogen und die Energie abgelenkt.

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Aus dem Unergründlichen steigt das Leben auf, erhalten wird es durch die Urkraft des Lebens, die Essenz. Was sich zu Beginn ungestört entfalten und entwickeln darf, wird auch später stabil und kraftvoll sein. Weise Menschen greifen nicht ein. Sie vertrauen dem Unergründlichen, dem Dao.

Jetzt waren sie versammelt und sie empfingen mich dieses Mal im „grünen Strahl“, der so grundlegend ist für das Leben auf unserem Planeten. Feierlich und erwartungsvoll standen sie da, als ich eintrat… und ich verneigte mich vor ihnen. Sie wussten Bescheid und sie hatten bereits gewartet auf den Abschluss aller Vorbereitungen.

Auf der Erden-Ebene waren sie mir wie ein Marathon und eine unglaublich dichte Aufeinanderfolge von entsprechenden Arbeiten erschienen. Doch auch dort im „Orion“, den die Bären jedoch anders benennen, ist viel in Veränderung gewesen.

Der Zugang zum Boot wird nun wichtig, eröffnen sie mir nach meinem Bericht über die vergangenen Monate. Es sei dies der Zugang zur Dimensionen-Wanderung, den man um die Achse gebogen hat. Und der Weg ging seither nur hinab in die Unterwelt. Wie aber konnte das Boot gestohlen werden?

Dazu, so kamen wir überein, wurde das Auge der Kuh (die man jetzt als Stier bezeichnet) geblendet – der Stern Aldebaran – und damit der Zugang zur weiblichen Kraft verschlossen. Es war zwar dann möglich, das Boot (bekannt auch als Sternbild „Hase“), zu benutzen, aber sein Weg konnte nur mehr in das Reich des Todes führen. Ohne die weibliche Kraft war Leben nicht mehr möglich. Sie aber war dann umgehend an die neuen Todesrituale versklavt worden.

Spannenderweise waren mir in genau diesen Tagen vier grüne Steine zugekommen und sie waren eingewickelt in ein Hasen-Tuch. Es zeigte sich darin der Zusammenhang zwischen dem „grünen Strahl“ des Lebens, welcher unsere bisherige Welt nun wieder in alle Dimensionen hinein öffnet, und dem Boot – dem Hasen, der unter anderem auch als Symbol der Auferstehung gilt. Warum wohl? Weil man “mit ihm” entlang der Milchstrasse fahren und auf andere Ebenen bzw. Dimensionen wechseln kann.

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Während der Schlangenträger langsam in Position ging, um zurück zu kehren, begannen wir das Dreieck, welches künstlich geschaffen wurde, aufzulösen… “Nur das Böse kommt in Winkeln”, sagt ein chinesisches Sprichwort und es war nun dieser 90°-Winkel – ein Hauptsymbol der Freimaurerei – der zu öffnen war. Zweimal neunzig Grad ergeben hunderachtzig Grad und das ist der Weg hinaus. Die Teilung dieser „Linie“ aber führt zum Winkel und lenkt die Energien ab. Da sich innerhalb diese Winkels oder Dreiecks sehr viel Energie ballt, kann man damit sehr leicht ein allsehendes Auge eines in Wahrheit blinden Gottes oder Götterhimmels vortäuschen.

Der Öffnung kam anfänglich freilich die grosse Kraft des Widerstandes entgegen, welcher sich in solchen Konstrukten immer bildet. Doch als der Winkel aufsprang und dabei sozusagen eine „gerade Linie“ entstand, wurde plötzlich alles lebendig und die Energien begannen sich zu drehen. Ein wildes Sausen hallte für eine Weile durch die Luft…

Von der Lebenslinie, die durch Afrika geht, hinauf über den Sinai, die Türkei, die Ukraine bis nach Svalbard und über den Pol drängte nun eine unbändige Kraft und sie verlängerte sich hinüber in den Pazifik und zurück zum Südpol und eigentlich war es wie ein grosses Band an Energien, das wirbelnd alles umfasste.

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Und mehr noch: Das Band schien nun weit hinaus zu reichen. Die Öffnung war vollzogen, die alten Winkel gelöst. Der Weg hinaus steht uns wieder offen. Unser Blick wird damit nicht mehr nach unten abgelenkt, sondern er kann nun alle Ebenen erreichen.

Es war, als wäre damit nun das alte Gitternetz, die Matrix, einfach aufgesprengt worden und als würden die Dinge nun von selber wieder an ihren Platz gerückt werden… Das Boot jedenfalls begann weg-zu-ziehen vom seinem Platz drüben bei den Azoren und es nahm den Schlangenträger mit. Optisch scheinen sie am Sternenhimmel einander gegenüber zu liegen – das Boot und er. Doch tatsächlich bilden sie eine vereinte Kraft.

Atlantis war einst das Verbindende zwischen den Reichen und es wurde zum Aussenseiter, als man seine Kraft für andere Dinge einzusetzen begann. Es befand sich zwischen Lemurien und der Lebenslinie, der 0°Linie. Sie und die 180°-Linie erwiesen sich nun als die Drehung und Öffnung ins All, dorthin wo alles herkommt und alles gemeinsam existiert.

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Die Alten sagten: Aus dem geheimnisvollen Tor trat das Chaos. Aus dem Chaos wurde Yin und Yang. Das Kälteste und das Heisseste, auf ewig verschieden und doch nicht zu trennen.

Mit dem Fall aus der Urquelle des Lebens und dem darauffolgenden Fall des Kontinentes Atlantis hatte man jeglichen Zugang zu wirklicher Kraft und Macht verloren… und diesen Mangel durch Diebstahl von Energien sowie durch Krieg und Zerstörung zu ersetzen versucht.

Den Träger des Feuers, den Schlangenträger, konnte man vielleicht töten. Doch die Absicht, damit die Macht über die Schlangenkraft zu bekommen, war eine Illusion. Da sind dann andere Kräfte mobilisiert worden – von den Drachen-Erdhütern bis hin zu verschiedenen Sternenvölkern und zu den Sonnenbären auf Beteigeuze im heutigen Orion… Die haben die Schlange dann gerettet und gehütet, bis der Planet wieder von verantwortlichen Bewohnern übernommen werden wird.

Das brachte die Eroberer des Planeten natürlich in eine ausweglose Situation, die sie bis heute aber verschleiern, indem sie die in Hülle und Fülle dennoch hier vorhandene Schöpfer- und Schlangenkraft in wütenden Anfällen missbrauchen und die Menschen dafür auch noch demütigen. Die Erde gleicht deshalb jetzt mehr einer Schlangengrube als einem Schöpferzentrum… Doch die tragende Kraft dieser Schlange ist soeben wieder zurückgekehrt.

In der Mitte der Versammlung begann daraufhin ein Feuer zu erstrahlen. Es war das Strahlen der Sternensaat, die nun wieder in ihrer ganzen Kraft zu uns zurückkehrt. Sachte wurde damit dann die Stirn der heiligen Kuh (des Stieres) berührt, damit sich das Tor wieder öffnet… und der Schlangenträger wieder übernehmen kann, was seines ist. Damit ging die Versammlung auf dieser Ebene zu Ende und ich kehrte zurück – mit dem Feuer im Herzen.

Nun war noch der alte Missbrauchsplatz im Atlantik zu schliessen, sodass er wieder in seine ursprüngliche Kraft zurückkehren konnte.

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Die 180°-Linie mit ihren beiden Toren, dem Feuer- und dem Wassertor, glich danach vielmehr einem Wirbel als einer Linie und vor allem war über sie die Öffnung hinaus aus dem alten Gefängnis hier entstanden – hinaus und hinein in alle Dimensionen, in die wir eigentlich immer schon gehören. Entsprechend standen nun auch draussen im Sternenall die beiden Tore bereit… für den nächsten Schritt…

Die Lapislazuli-Zugänge öffneten sich… um den Königsakt einzuleiten. Der Geist des Einhorns war dabei präsent. Das alles waren so überaus feine Energien, dass sie mit Worten kaum beschreibbar sind. Nur Bilder können davon “gemalt” und Klänge erzeugt werden…

In der Nacht zum 28.August würden Jupiter und Venus sich am Himmel vereinen… Sternenklar war es und wie eine Schlange zog sich die Milchstrasse über den Himmel, wo Cassiopeia stand, die Königin an der Lebenslinie in Afrika. Die Königin – sie war nun bereit. Ihr Sternbild stand leuchtend am Nordhimmel und sie schien am Ende der Milchstrasse zu stehen, an der Grenze unserer Galaxie. Dahinter aber drehte sich etwas anderes, eine andere Galaxie: Andromeda, ihre Tochter…

Damals, als ich am Schiff vor den Toren der „Grossmütter“ stand – vor Jeddah, in Saudiarabien – kam dieser „Komet“ (oder Metor) über Andromeda, um von ihr eine Botschaft zu bringen und er warf einen Feuertropfen mitten in den Schoss von Cassiopeia.

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Die Kindheit ist eine gefährliche Zeit für die Essenz. In dieser Zeit wird das zarte Wesen durch übermässige Einflussnahme leicht zerstört, und das kleine Mädchen vergisst, dass es als Kaiserin auf die Welt gekommen ist. Wenn aber das Kind in Ruhe gelassen, genährt und geliebt wird und seine Wünsche und Vorlieben respektiert werden, dann wächst die Kaiserin von selbst heran.

Andromeda war der Preis für das Selbstbewusstsein ihrer Mutter oder eigentlich für deren ungeheure Demütigung – weil sie sich als schön, vollständig und königlich verstand. Für die „Sünde“ der Mutter aber wurde die Tochter bestraft… und in späteren Geschichten auch den Sohn. Nur wurde da über die „Sünde“ des (künstlichen) Vaters – den Fall aus der Schöpferkraft – einfach hinweggegangen. Wir kennen diese Geschichten nun durch und durch und sie kommen jetzt an ihr Ende.

Der Schlangenträger führt nun zurück in die „Drehung“ – mit der Kraft, die in seinen Händen liegt. Er vereint damit die Kräfte, die sich lange gegenüber gelegen sind und die deshalb oft als Gegensätze wahrgenommen wurden und sehr oft auch als solche ausgespielt wurden. Manche mögen ihn als dreizehntes Sternbild im Kreis der bisherigen Zwölf sehen wollen, doch er ist etwas, das weit darüber hinaus geht… Wir werden dazu in nächster Zeit wohl noch mehr erkennen.

Mit dieser Spiralbewegung jedenfalls kehrt Andromeda zu ihrer Mutter zurück. Sie weiss jetzt, dass auch sie eine Königin ist und dass sie ihr Erbe antreten darf. Gleichzeitig geht über diese Thronfolge auch der Weg für uns hinein in alle Dimensionen.

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Wieder waren alle versammelt: die dreizehn Weisen, die Erd-Drachenhüter, die Bärenhüter und alle anderen… und man stellte sicher, dass ein vollkommenes Gleichgewicht zwischen den Kräften gegeben war. Die Schlange am Himmel begann sich zu bewegen und sie erfasste die Tore, die für uns über lange Zeit getrennt gewesen waren… So erreichte sie über das Wassertor die Drachenhöhle, in welcher die Königin wieder eingeweiht worden war in ihre ursprüngliche Kraft und Macht. Dort berührte sie auch dem König, der durch das Wasser gereinigt worden war… Dann wurde das Feuer durch die Anwesenden entbunden. Die Höhle öffnete sich und die beiden traten heraus und gleichzeitig hinein in eine Welt, die vom Schöpfungsfeuer durchstrahlt ist: Der König und die Königin in vereinter Kraft.

Als schliesslich um 0h29 dann die beiden Königsplaneten Venus und Jupiter am Himmel zusammen kamen (in Konjunktion gingen), war ein tiefes Aufatmen zu spüren – Himmel und Erde waren eins geworden und die beiden Tore, das Wasser- und das Feuertor, ebenso.

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Die Kaiserin behält und behütet ihre Essenz durch die verschiedenen Lebensalter. Sie hält das ganze Leben über Kontakt zum Ursprung, zu ihrer Essenz und zu den Ahnen.

 

Copyright: http://earthdragon.inner-resonance.net/ (Magda Wimmer)