Neues Leben

Karwoche bedeutet in „unserem Kulturkreis“ Leidenswoche, Entsagung und die ewige Wiederkehr des alten Sünder- und Schuld-Komplexes, der den Menschen ganz gezielt auferlegt wurde (vor allem seit der ägyptischen Hochkultur). Normalerweise verschwinden solche Strömungen wieder und werden durch andere ersetzt. Doch diese wurde über dunkle, magische Rituale in Gang gesetzt und sie wird von eben-diesen Ritualen unter Einsatz eines riesigen Heeres von „Bodenpersonal“ auf ewig weitergeführt. Denn die Matrix der Unterwerfung und des Krieges gegen den Planeten und seine Bewohner muss gefüttert werden, damit sie ihre Macht behält und wenn möglich auch noch ständig erweitert. Sie wirkt deshalb auch dann, wenn man nicht (mehr) daran teilnimmt.

Das dazugehörige und der Menschheit als Mantra vorgebetete „Wachstum auf allen Ebenen“ ist ein wichtiger Teil davon: ständig mehr, besser, stärker, leistungsfähiger… Und Menschen, die durch solcherart Rituale eingelullt sind, werden dem auch nie etwas entgegenhalten. Vielmehr fühlen sie sich verpflichtet, alles zu tun, um den (Gott-) Machthabern zu genügen und von ihnen als gut anerkannt zu werden – was die Rettung vor der „ewigen Verdammnis“ aufgrund ihrer Sünden bedeuten könnte.

Sie arbeiten deshalb für sie wie Sklaven, opfern sich auf aufkosten ihrer eigenen Gesundheit und Lebensfreude. Und schliesslich zahlen sie dann auch noch für alles, was zum einen ihr Grundrecht ist und was sie andererseits selber hervorgebracht haben. Ihre Führer aber lassen sie für ihr Menschenrecht auf Wohnen, Nahrung, Wasser, Kleidung, Kinder… bluten. Aber solange man ihnen Brot und Spiele bietet, fühlen sich die meisten Menschen in dieser Gefängnismatrix recht wohl.

Schliesslich dürfen sie diese Führer dann auch noch „wählen“ und merken dabei nicht, dass man ihnen all das als Falle vorgibt… um noch mehr Spaltung, Trennung und elitäre Überlegenheit zu erzeugen.

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Die Leidens- und Vorschriftsstrukturen, nach denen sich die Menschen selbst-kasteien und unterwerfen, sind in allen Religionen gleich und sie werden auch aus demselben Zentrum gesteuert. Die heutige „moderne“ Welt ist auf deren Richtlinien und Gesetzen aufgebaut.

Und um diese Strukturen ging es diese vergangene Woche, denn allzu tief sind sie in unseren Zellen und in der kollektiven und planetaren Erinnerung gespeichert. Dort aber waren sie nun aufzulösen.

Als ich am Anfang der Karwoche dem Untersberg entlang nach Berchtesgaden fuhr, war die Atmosphäre hoch aufgeladen. Ein Strahlenkranz der untergehenden Sonne lag über dem Ort, als ich ankam und ein Gefühl der Vollendung dessen, was in den letzten Jahren geschehen ist, war präsent.

Später in der Nacht blickte ich in den Sternenhimmel und der Vollmond ging auf. Über den schneebedeckten Gipfeln stand Orion und der Stern Sirius befand sich direkt über dem Watzmann-Gipfel. Auch hier war alles beendet. Die Zeichen stehen auf Frieden und schöpferischer Zusammenarbeit.

Diese Bergwelt ist eine Art Vorhof zum Untersberg und sie wurde in den vergangenen Jahrhunderten für viele Dinge (auch von den Illuminaten unter den Nazi) genutzt. Der Untersberg wird die atlantische Geschichte nun zu Ende bringen. Zuvor aber ist noch ein Platz zu öffnen, der wie ein Drehkreuz ganz bestimmte Energien in den Tiefen der Alpen festhält. Eine ganz bestimmte energetische Situation muss dafür aber abgewartet werden…

Nach dieser „Bestätigung“ konnte die kollektive Leidensstruktur dem Prozess der Auflösung zugeführt werden. In der alten Gefängnis-Matrix war es danach leer geworden. Und wenn auch nach aussen überall noch immer die alten Rituale zum „ewigen Leiden“ abliefen, so waren die Kanäle, die sie nährten, nun mit goldenem Licht gefüllt. Lossagen davon muss sich jeder dann selber, wann immer seine Zeit dafür gekommen ist.

Das war Ostern – das alte Ostara – zum Vollmond. Weit davon entfernt ist dann das offizielle Osterfest, das der Kraft dieses Frühlings-Vollmondes entzogen ist.

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Merkbar kühl ist es dann geworden an diesen Osterfeiertagen – nicht nur wettermässig. Wenn man einen kurzen Blick auf die gängigen Medien warf, und zwar im Bezug auf ihre sonst so überschwänglich inzenierte Oster-Bereichterstattung, dann war heuer nichts davon zu finden – sicher auch, um die neue Multikulti-Gesellschaft nicht zu stören, die man sich gerade errichtet, um die Eine-Weltregierung durchzusetzen.

Stattdessen waren die Nachrichten von den unsäglichen Grausamkeiten geprägt, mit denen man die Menschen einerseits ablenken, andererseits aber auch zermürben will. Und auch das türkischen Referendum war ganz bestimmt nicht grundlos an diesem Ostersonntag abgehalten worden.

Nur ein paar Dinge aus dem Vatikan wurden erwähnt, die angeblich noch immer überaus wichtig sind. Freilich, die Zentrale der religiösen Macht muss präsent bleiben. Die Eine-Weltregierung ist auf dem Weg, sich ihre Eine-Welt-Religion zu errichten.

Dazu steht eine Konfrontation an, die nicht von selbst kommt, sondern die ganz genau geplant und durchgeführt wird. „Unsere christliche“ Kultur gegen die muslimische… wie vor etwa hundert Jahren dieselben Macher die Christen gegen die Juden aufgehetzt haben. Damit haben sie sich die Hände weiss waschen können, denn die Schafherden folgen immer ihren Hirten.

Ja, es sind grosse Auflösungen überall zu sehen. Doch wenn wir von „unserem christlichen Europa“ sprechen, dann ist wohl auch mit zu bedenken, dass die „christliche Kultur“ über viele Jahrhunderte genauso grausam war – den eingeborenen Kulturen Europas und der Erde gegenüber – wie es heute die (radikalisierte) muslimische ist. Doch auch grausame Menschen kommen nicht von selber. Vielmehr macht man sie dazu: gezielt und skrupellos. Meist schon von Kindheit an. Von „Kultur” sind alle diese Ausformungen aus der Hand einer mächtigen, aber erd- und menschenfeindlichen, Elite deshalb weit entfernt.

Während jenseits des Atlantik wieder ein bestimmter Geheimdienst als verlängerter Arm der alten Macht-Elite die „Regierungsgeschäfte“ übernommen hat, geht der Rest der „alten Welt“ nun immer mehr einem Abgrund entgegen – dem nämlich, aus dem sie einst hervorgegangen war… vor tausenden von Jahren, als eine ausserirdische Macht den Planeten besetzt und einen unglaublichen Siegeszug über ihn angetreten hat.

Die sogenannten „westliche Welt“ ist darin der letzte Abschnitt und sie wird aus jenem Dreieck der Macht gesteuert, dessen ideologischer Führer die katholische Kirche ist mit ihrer Zentrale im Vatikan. Dort regiert heute ein Jesuit – wie von der Elite vorgesehen. Er sollte die alte Agenda von der Übernahme des gesamten Planeten durch die „eine, wahre Macht“ (die sich hinter dem Titel „Gott“ immer wieder versteckt hält) nun zu Ende führen.

Auch die alten Blutlinien gehen dazu noch einmal in Position. Sie sind ein wichtiger Handlanger dieser Elite und ihre pompösen Machtstrukturen erfüllen genau ihre Bedingungen. Sie sind ein unzertrennlicher Teil der alten Matrix.

Viel Leiden schwappt gerade über den Planeten und in das Leben unzähliger Menschen. Und es wird intensiver, je mehr sie versuchen, an den alten Lebensstrukturen festzuhalten. Es zeigt sich dabei, dass für sie eben das alte Gefängnis immer noch besser ist, als eine neue Freiheit!

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Die Zeit aber ist gekommen, dass wir aus diesen steinzeitlichen Leidensmustern heraussteigen. Und sobald wir das tun, werden wir auch aufhören, an allen möglichen Dingen zu leiden oder krank zu werden. Denn die funktionieren nur INNERHALB jener Matrix, die gelegt worden ist, um die Menschen in Geiselhaft und damit abhängig und manipulierbar zu halten.

Seit jeher aber ist es unsere Verantwortung gewesen, WIE wir mit den verschiedenen Situationen umgehen. So etwa kann man im Gefängnis und dennoch frei sein. Und man kann sich als frei bezeichnen und dennoch rundherum eingefangen sein.

Nach dem Einleiten des Prozesses zur Auflösung des alten Leidenskomplexes war es ruhig geworden und die innere Stille war tief. Auf einem Spaziergang wusch ich dann symbolisch die alten Fesseln weg und das klare Bachwasser reichte mir dabei einen roten Stein mit hellen „Blutgefässen“, der eine Herzform hatte.

Klar wie das Wasser würde nun die Kraft unseres Lebens sein und die Struktur unseres Körpers darf sich verwandeln in eine kristalline, durchscheinende – so hiess es. Das Ein-Üben darauf hat umgehend begonnen…

Nur kurze Zeit später umgab ein ebenso durchscheinendes „Ei“ den Körper. Ich nannte es „das Drachen-Ei“ und es begann mit der Drachenkraft im Untersberg zu schwingen. Überall zeigen sich nun Hinweise und Ideen, wie wir diesen Übergang vom alten Matrix-Gefängnis hin zu unserer wahren Existenz gestalten können… bis dann das neue Leben wieder hervorbrechen kann – wie soeben der Frühling hier. Zwar zieht noch einmal eisige Kälte ins Land. Doch der Frühling ist da und damit das neue Leben.

Copyright: http://earthdragon.inner-resonance.net/ (Magda Wimmer)