Avalon 1

Immer mehr entfalten sich jetzt vor unseren Augen die Wahrheiten, die man uns so lange verschwiegen hat und die sehr grundlegend für den weiteren Weg der Menschen auf ihrem Planeten Erde sind. Und mehr noch: sie sind auch grundlegend für die Rückkehr jenes zweiten Planeten, der zur Erde gehört wie ein Zwilling und dessen Bevölkerung aus dem fernen Goldplaneten Antares stammt… jetzt aber verstreut ist und genauso zerstört, wie die Menschen-Völker hier. Viele von ihnen sind jetzt auch hier, um das alte Ziel gemeinsam mit uns nun doch zu erreichen.

In diesem Prozess tauchen gleichzeitig auch die anderen Wahrheiten explosionsartig an der Oberfläche auf, von der sie mit allen Mitteln auf ebenso lange Zeit ferngehalten wurden. Das hat viel an wertvoller Kraft und Ressoursen gebunden und blockiert… und da heisst es jetzt hinschauen, auch wenn es schwerfällt und mitunter sehr weh tut. Denn wir entdecken nun auf weiter Flur, dass man uns betrogen hat und dass man unser kindliches Vertrauen und unsere Gutmütigkeit benutzt hat, um uns Dinge einzureden, die eigentlich das genaue Gegenteil von dem sind, was man vorgegeben hat. Wir erkennen dabei auch, dass die Götter, mit denen man uns beherrscht und in Bann gehalten hat, mehr als finster sind. Das kann ein grosser Schock sein.

Enttäuschte Kinder aber sind wütend… Doch diese Wut ist gut. Sie ist wie Fieber, das bereinigt oder wie eine Kinderkrankheit, welche eine allzu kindliche Haltung zum Häuten bringt und einen neuen, verantwortungsbewussteren Menschen daraus hervorgehen lässt. Das ist auch der Grund, warum man mit Impfungen so systematisch gegen Kinderkrankheiten vorgeht… denn mit eigenverantwortlichen Menschen hat das betrügerische System, das überall (vor allem im Hintergrund) am Wirken ist, seine besonderen Probleme.

Auf dem Urkontinent MU, der einst nur ein einziger war, hatten sich in zehntausenden von Jahren jene Völker eingelebt, die man später die Le-mu-rier nannte – jene die zum Mutterkontintent gehören. Sie waren hohe und sehr feine Wesen, die noch eins waren mit allem. Vor etwas zwei Zyklen zu je zirka 26.000 Jahren war es dann so weit, dass sie neue Erfahrungen machen wollten mit der Polarität in dieser noch sehr ursprünglichen und tief-schwingenden Welt.

Für diese Erfahrungen erklärten sich jene bereit, die draussen im All und in einer viel höheren Schwingung bereits mit den Silber-Völkern den Tanz des Lebens zwischen den Polen getanzt haben. Und gemeinsam mit ihnen wollte man nun diese Erfahrung auf dem sich entwickelnden Planeten zu etwas Neuem für sie alle umsetzen. Ein Drittes sollte entstehen – ein neues Reich.

Heute aber wissen wir kaum mehr etwas von diesen ersten beiden Reichen – Lemurien und Atlantis. Und das, was als pervertiertes „Drittes Reich“ den Völkern der Erde im letzten Jahrhundert aufgezwungen wurde und jetzt immer mehr im noch grösseren Plan der „Neuen Weltordnung“ (NWO) aufgehen sollte, erfüllt besonders die deutschen Völker mit Scham, denn sie wissen nicht, dass sie damit nur betrogen worden sind und dass das Ziel all der eigenartigen Entwicklungen dieser Jahre noch immer ihre Vernichtung ist.

Sie waren zu stark, zu selbständig und zusehr verbunden mit ihrer eigenen und mit der Kraft der Erde. Sie haben eine bestimmte Aufgabe hier, die sie zwar nicht mehr kennen, aber immer noch ahnen… Denn sie waren einst die Verbindung zwischen den beiden ersten Reichen, die von derselben Macht unterwandert worden waren, welche dann dieses „Dritte Reich“ inszeniert hat, das man als Waffe gegen sie eingesetzt habt. Danach hat man sie für diesen Betrug auch noch geknebelt, besatzt und bestraft … immer und immer wieder – bis heute. Ein zermalmender Schritt folgte auf den nächsten – bis man schliesslich vor zwei Jahren brutal die letzten Grenzen öffnete, genauso wie es in den Plänen des vergangenen Jahrhunderts festgelegt worden war.

Und man verlangte die totale Unterwerfung, indem man ihnen sagte, dass sie gut sein müssen, dass sie tolerant sein müssen und dass sie diese „neue Welt“ akzeptieren müssen… Die neuen-alten Diktatoren legen dabei fest, was tolerant ist und was toleriert wird. Wieder einmal wird nun von oben vorgegeben, was an Denkweisen und Verhalten akzeptabel ist. Die Schlinge zieht sich immer mehr zu … und die Menschen sollten es nicht merken.

Die Medien sind fest in der Hand dieser Mächtigen und sie haben sich prostituiert für diesen Propaganda-Job, lange schon. Solange es geht, halten sie die alten Narrative (Geschichten), wie man das heute nennt, noch aufrecht: Sie erzählen von der Wirtschaft, in der alles bestens ist und vom Finanzmarkt, der ständig neue Höhen erreicht – während der Komapatient bereits längst das Zeitliche gesegnet hat.

 

Dann lenkt man ab über sogenannte Krisenherde und erbitterte Feinde, von denen freilich die Macht hinter der Macht immer beide bezahlt und lenkt. Und die Menschen sollten es nicht merken. In Deutschland geht es nun vorsätzlich an die Zerstörung der Autoindustrie und anderer wichtiger Standbeine – und man hat immer „völlig logische“ Argumente dafür.

Mit dem 911-Verbrechen hatte man plötzlich „viele Fliegen auf einen Schlag“ erlegt und in einem atemberaubenden Tempo ist es dann möglich geworden, fast die gesamte Menschheit in den engen und brutalen Käfig der Totalüberwachung hinein zu treiben – freiwillig, wie man behauptet. Und es sei natürlich alles für ihre Sicherheit, die seither freilich nur noch viel mehr abhanden gekommen ist.

Dieser Käfig wird nun stetig aufgefüllt mit neuen Ideologien, deren Meister wieder einmal über die Religionen ihren Plan durch klebrige Spinnenfäden auslegen lassen: Nachdem der Chef im Religionszentrum Vatikan bereits vor einiger Zeit verkündet hatte, er würde auch Aliens taufen (wobei sich die Frage stellt, wozu?), hat er jetzt die Maske ganz fallen lassen, indem er die Menschen davor warnt, mit Jesus eine persönliche Beziehung einzugehen… denn das sei gefährlich.

Der mächtige und eigentlich komplett geheime Jesuiten-Orden (was seine wahren Ziele anbelangt), aus dem er kommt, glaubt sich damit nun im Endsieg. Gleichzeitig hat er seinen Orden durch genau diese Aussage aber ad absurdum geführt. Denn ein Verein, der sich den Namen dessen auf die Fahnen geheftet hat, den er nachträglich als gefährlich bezeichnet… das ist bereits eine himmel-schreiende Angelegenheit. Damit offenbart sich, wen diese Religions(ver)führer wirklich anbeten – und hier schliesst sich der Kreis: Lucifer, „der Lichtbringer“ lässt grüssen und mit ihm alles, was in seine schwarz-magischen und pädophilen (Ordens-)Netze eingebunden ist. Davon nährt er sich, weil er sich von seiner eigenen Quelle für ein bisschen Macht abgeschnitten hat. Und deshalb sind Pädophilie und Satanismus in diesen Kreisen kein Versehen oder nur einzelne Ausrutscher. Vielmehr sind sie die Basis dieses Systems. Und der sogenannte „Westen“ ist auf diesem System aufgebaut. Die Menschen müssen erwachen!

Vermutlich brauchen jene wahrhaft Mächtigen im Hintergrund, die diesen Jesuiten-Orden von Anfang an als „Schlagstock Gottes“ benutzt haben, ihn nun bald nicht mehr. Und sie werden ihn fallen lassen oder chamäleaon-artig in eine neue Struktur überführen. Doch auch für sie tauchen nun düstere Wolken am Himmel auf… Solange es aber noch geht, macht man weiter – „auf Teufel komm heraus“.

Man manipuliert Wetter, Statistiken, Märkte, Politik, Religionen und die Menschen persönlich am laufenden Band… und schreibt darüber dann noch überaus „wichtige Leitartikel“, um die Verwirrung und die Notwendigkeit der Unterdrückung unterbewusster Wut nur noch mehr anzuheizen. Insgesamt aber ist alles in bester Ordnung, sagt man. Und die Menschen sind zufrieden… denn sie wissen zu einem grossen Teil schon lange nicht mehr, was wirkliche Freiheit und was wirkliches Leben ist und haben deshalb begonnen, sich an alles anzuklammern, was ihnen wenigstens noch irgendwie Sicherheit und Ordnung verspricht.

Doch der Krug geht so lange zum Brunnen bis er bricht, heisst es. Es rumort im Untergrund. Das Licht wird heller, welches immer schon da war… und es lässt sich nicht verhindern, dass es nun wieder alles zu erfassen beginnt. Das sind keine guten Nachrichten für jene, die für ihre Taten die Finsternis brauchen und geheime Organisationen. Sie werden nun immer mehr gezwungen, ihre Masken fallen zu lassen und ihre Geheimnisse zu lüften. Freilich machen sie auch das noch mit der alten Methode von Betrug und Manipulation. Deshalb erscheint uns so vieles momentan völlig absurd und auch unglaublich.

Wir sind soeben in die heisse Phase eingetreten und gehen, neben anderen heiklen astrologischen Konstellationen, nun zwei Finsternissen entgegen. Beide finden statt mit der Sonne im Löwen, dem Mond bei der Mondfinsternis im Wassermann und mit der Mondknotenachse ebenfalls in Löwe-Wassermann. Der Jahres-Herrscher unter den Planeten ist heuer die Sonne…

* * * * *

Als ich vor eineinhalb Jahren in Ägypten war und während der Mondfinsternis an der mittleren Pyramide sass, zeigte sich dieses „dritte Reich“, welches eigentlich für unseren Planeten geplant war, bereits sehr klar:

Ich „begab“ mich unter die Pyramide hinein und traf dort wieder auf die Versammlung… von der mir nun der Weg nach vorne gewiesen wird, hin zur Sphinx, die etwas versetzt vor der mittleren Pyramide sitzt, von meinem momentanen Platz aus aber nicht sichtbar ist. Tief unter ihr befindet sich ein Ring aus schwerem „Metall“, der etwas umschliesst, das ich zunächst nicht sehen kann. Es ist mehrfach gesichert und verriegelt… und darüber steht jemand, den ich hier wenig vermutet hätte. Es ist jener, der den Schlüssel von Rom eingefordert hatte. Er streckt mir die Hand entgegen, flehend…

Den Schlüssel fest in meiner Hand haltend, schaue ich mich um und ich sehe nun das Schloss, welches nur dieser Schlüssel zu öffnen vermag. Auf dem Weg dorthin aber befand sich die fordernde Hand. Ich schaue ihn an und sage: „Wir erinnern uns nun wieder, wer wir wirklich sind! Deine Zeit hier ist vorüber!”.

Damit wende ich mich ab und gehe direkt zum Schloss. Und es bedarf meinerseits keiner weiteren Handlung mehr, denn sobald sich Schlüssel und Schloss berühren, kommt es zu einer mächtigen Reaktion. Mit einem dumpfen Knall springt gleichzeitig mit dem Schloss der „metallene“ Ring auf und jener, der zuvor noch darauf gestanden hat wird nun hinausgerissen durch den Sog. Ein grünes Leuchten kommt aus den Tiefen der Erde jetzt zum Vorschein. Es ist lebendig geworden unter meinen Füssen. Merlin, der Hüter des kommenden Reiches, hat übernommen. Avalon beginnt sich wieder zu öffnen… und die Nebel lichten sich. In ihm vereinen sich nun die Epochen von Lemurien und Atlantis. Mutter, Vater und Kind sind wieder eins. Der Kessel der Sternensaat ist wieder geöffnet. Grünes Leben quillt und schiesst nun überall hervor, wie in einem entfesselten Frühling…

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Und wie die Reste dieses Ur-Planes unter einem „Pyramiden-Berg“ mitten in Österreich zu finden waren, so offenbarte sich jetzt auch bezüglich seiner Umsetzung ein Platz, der als eine Erinnerung an das „grüne Reich“, an Avalon, bezeichnet werden kann.

Er befindet sich im Zentrum jenes Bereiches, der sich von den britischen Inseln bis zum Schwarzen Meer hinüber zieht und den man als „Sonnengürtel“ bezeichnet hat. Hier hatten die keltischen Völker während einiger Jahrtausende dieses neue Reich umzusetzen versucht, wenn man auch zunehmend ihre Mittel und Möglichkeiten einschränkte… bis man sie dann schliesslich mit der „neuen Religion der Liebe“ besiegt und zerstört hatte.

Wir wissen wenig über die alten Reiche und noch weniger über den Plan eines „dritten Reiches“, welches „als Kind“ aus den beiden ersten Reichen (deren Grundenergie Silber und Gold war) hervorgehen sollten. Das Denken an ein solches Reich ist mit den Geschehnissen im vergangenen Jahrhundert auch zum totalen Tabu für die Menschen geworden – besonders aber für die deutschen Völker.

Das war Teil des Planes, der stattdessen eine „Neue Weltordnung“ unter der Diktatur der alten Elite hervorbringen sollte. Und dieser Plan ist das Resultat der sogenannten „gefallenen Engeln“ und anderer Gruppierungen, die sich einst von der ursprünglichen Einheit und Quelle des Lebens abgespalten haben.

Ihre für die Menschen und andere Sternenvölker sprichwörtliche Bösartigkeit ist mittlerweile in allen Lebensbereichen und auf allen Ebenen spürbar und sichtbar geworden. Es nützt uns deshalb jetzt nichts mehr, wenn wir den Kopf in den Sand stecken, um weiter zu schlafen und „nur gut sein“ zu wollen. Vielmehr ist es nun definitiv vorbei mit einem „ruhigen Schlaf“, der sowieso schon längst von allen möglichen Albträumen heimgesucht worden war. Es heisst deshalb endgültig aufwachen, hinschauen und beginnen, die alten Erinnerungen in sich selber wach zu rufen… denn bald schon können wir darüber hinaus- und auf einer anderen Ebene weitergehen. Doch wir können auch, wenn wir das so wählen, noch einmal eine Runde in der alten Spur drehen. Jeder trifft hier seine eigene Entscheidungen. Und jede einzelne ist dabei wichtig…

Wieder war es eine Arbeit, die wir zu zweit machten – dieses Mal meine malend-visionäre Freundin aus Wien und ich. Eingestimmt durch die Musik des kleinen Flusses, welche uns empfing, ging es hinüber zu einem „Tor“, das uns einliess, als wir die alten Dinge, die alten Lasten und Erfahrungen… abgelegt hatten und leer waren. Von dort weg begannen die Erinnerungen in unseren Zellen und die grüne Welt, die uns mystisch umgab, nach und nach eins zu werden.

Die keltisch-avalonischen Völker lebten in der Natur, aus der Natur… und mit der Natur setzten sie ihre eigene, angeborene Natur in Wirklichkeiten um, die der Erde und ihrem alten Plan entsprach. Sie konnten auf diese Weise Dinge tun, von denen man uns heute nichts mehr zu erzählen wagt. Nur in den Sagen und Mythen der Völker können sie noch ein wenig erspürt und erahnt werden.

Sie schafften es damals nach all der erfahrenen Zerstörung durch den Untergang von Atlantis, die Goldkraft unseres geschwisterlichen Planeten und die Silberkraft der Erde zu vereinen und die daraus entstehende neue Schöpferkraft über alle bereits gezogenen Grenzen hinaus sichtbar zu machen … Und Danu, die Donau-Göttin, hielt ihre schützende Hand über sie. Auch der kleine Fluss an diesem Platz ist einer, der weiter unten dann in die Donau fliesst.

Diese Völker wussten um die zerstörten Reste in den Alpen, welche einst das blühende Reich ihrer Geschwister darstellte, deren Unterwanderung und Zerstörung jedoch genauso von langer Hand geplant und durchgeführt worden war, wie ihre eigene, die früher oder später kommen würde. Und sie hüteten diese Reste und versuchten zu heilen, was möglich war.

Der innere Kreis dieser Völker kannte freilich auch jenen Teil in den Bergen, der unversehrt geblieben war, wenngleich er jahrtausende lang bereits durch dunkle Konstruktionen für sie versperrt worden war. Die Erinnerung daran aber war und ist in den Zellen der Menschen und in der Erde gespeichert… und solange das Feuer des Lebens und der Liebe in ihnen brennt, wird sie für sie zugänglich sein.

Es kam dann, was kommen musste und man war vorbereitet. Der rote, lebendige Drache war durch den weissen, den „lichtbringenden“ besiegt worden. Und er hatte daraufhin „sein Reich“ zu errichten begonnen – mit dem Endziel, damit die ganze Welt zu umfassen. Ein Bild des Kampfes zwischen den beiden Drachen prangt heute an den Toren zum Reich dieses elitären Drachen, dessen irdischer Ausdruck als „schwarzer Lord“ inmitten der „City“ residiert.

Man hat später dann ein „Avalon“ im britischen Empire eingerichtet, um die Massen hinzulocken und sie dort wieder in die alten Matrix-Fallen hinein zu lenken, die man stetig über die Reste jenes alten keltischen Platzes ausgelegt hat, an dem man den „Drachen getötet“ hatte.

Doch die Hüter wussten damals, dass auch das zu Ende gehen und der „rote Drache“ zurückkehren würde. Diese Zeit ist jetzt gekommen… Der Schlangenhüter ist wieder aufgerichtet, die 13.Weise Frau, die man in all den Hexenverfolgungen zu vernichten versucht hat – sie ist wieder zurück. Die Schlange ist bereit…

Langsam wanderten wir dem kleinen Pfad entlang und wir nahmen Kontakt auf zu den vielen alten Hütern, die hier verweilten und zu den „weisen Räten“. Sie standen überall versammelt und luden ein, mit ihnen zu horchen und zu fühlen.

Eine kleine Brücke weiter oben führte uns dann etwas abseits des Hauptweges weiter. Der Bach, welcher sich da herunter schlängelte, hiess „Silberbach“. Und er führte uns auf eine Spur, die in sich sehr besonders war: die Verbindung zum Weiblichen und Mütterlichen war da fühlbar… das menschliche Erbe, das wir einst an unsere Sternengeschwister weitergeben wollten, um von ihnen das Männliche und Väterliche, das goldene Erbe zum empfangen.

Der Mond wurde an die Stelle dieses Geschwister-Erbes gesetzt und immer wieder in die Nähe der silbernen Kraft gerückt, damit wir vergessen würden, wer sie sind… und auch, wer wir sind. Die Manipulation durch den Mond war das endgültige Auslöschen dessen, was kommen hätte sollen: das dritte, grüne Reich – Avalon. So glaubte man zumindest. Doch der „rote Drache“ des Lebens, durch den die Schlange nun das Feuer für dieses Reich wieder neu entfachen wird … gemeinsam mit dem wahren „weissen Drachen“ (dem Phönix) unserer Sternengeschwister, hat sich bereit gemacht.

Die Mondfinsternis am Montag-Abend (hier in Europa) wird uns helfen, alle Kapitel der geheim-gehaltenen Geschichte der Erde in diesem Sonnensystem anzuschauen und abzuschliessen. Sie gehen durch jedes einzelne Leben durch genauso wie durch den Planeten und weit darüber hinaus. Vollmond im Wassermann mit der Sonne im Löwen und zwar genau in der Mitte der beiden Zeichen… das ist gross. Und es ist die Vorbereitung für die noch mächtigere Sonnenfinsternis genau zwei Wochen später. Avalon hat sich auf allen Ebenen nun geöffnet – und es braucht die vereinte männliche und weibliche Kraft in uns, um eintreten zu können. Sind wir bereit?

 

Copyright: http://earthdragon.inner-resonance.net (Magda Wimmer)

 

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Die Hüter und Weisen…