Am Tor 2

Inzwischen gingen die Arbeiten im und am „Berg“ weiter und die Situation begann sich in Windeseile zu verändern… was jetzt auch notwendig ist. Denn die Zeit der Vorbereitungen und des Wartens ist nun vorbei … Etwas Neues beginnt immer mehr seine Konturen zu zeigen – allgemein und im Leben eines jeden Einzelnen. Bisher waren wir in einer Art Zwischenbereich, wie an einem Bahnhof oder einem Flughafen, wo jeder das mitbringt, was bisher war und wartet, bis es weitergeht. Was auf ihn zukommen wird aber, weiss er noch nicht. Er muss dabei loslassen, was war und den Sprung in das Unbekannte wagen.

Der „Wasser-Mann“ als Hüter dieses „goldenen Volkes“, das einst gekommen war, um ein zweites Reich hier zu gründen… dann aber systematisch unterwandert und zerstört worden ist, mitsamt diesem Reich – er war nach dem Empfang in der Erzberg-Pyramide bald schon in die tieferen Tiefen eingetaucht und dann für eine Weile in diesem Kessel verblieben. Der hat ihn genährt und auf diese Weise wieder vollständig in seine ursprüngliche Kraft gebracht.

Während dieser Tage war es immer wieder wichtig, dass auch die anderen Hüter versammelt blieben, um mit ihrer Herzkraft mitzutragen, was sich da nun herausbildete und zugleich die gerissenen Fäden damit wieder zu verbinden. Das hatte auch Auswirkungen auf bestimmte Zentren in den Alpen, denn es öffneten sich nun die Verbindungen zum Beispiel hinüber zum Dachstein und damit zur Kraft des Königs und noch weiter hinüber zum Untersberg – aber auch zu einigen anderen wichtigen Plätzen und Orten.

Dann kam der Zeitpunkt, an dem der „Hüter im Berg“ jene Tiefe erreicht hatte, in der sich der „alte Schatz“ befand: der Plan und der gesäte Same für das „neue Reich“ auf diesem Planeten, das aus der Vereinigung des Planeten-Paares hervorgehen sollte. Die Frequenz dort war jedoch so hoch, dass für mich zunächst nur ein Rauschen wahrnehmbar war…

Und da trat nun eine in Erscheinung, die ich vor kurzem aus ihrer Aufgabe zu entbinden hatte: meine Platzhüterin hier. Sie stand nun plötzlich im Berg – smaragd-grün – und zeigte sich als Vermittlerin zwischen dieser Welt und der neuen, die sich aus den Tiefen des Berges bald heraus-heben wird. Gleichzeitig offentbarte sich in ihr nun, was ihre tatsächliche Aufgabe bisher war. Sie war es nämlich, die in der Abwesenheit des „Wassermannes“ diese „Kammer“ gehütet hatte.

Und sie stand damit im Spannungsfeld zu jenem, der von sich behauptet hat, „die Smargd-Hallen“ öffnen zu können… und der die Verbreitung ihres Inhaltes mithilfe eines flächen-deckenden Netzwerkes auch durchgeführt hat – allerdings in der verdrehten Form jenes „Lichtbringers“, dem wir wohl nun immer mehr auf die Finger schauen werden.

Einer, der wirklich Licht ist, braucht wohl in keiner Weise ständig davon reden, dass das Licht siegen würde oder dass er ein Lichtkrieger ist. Vielmehr müssen wir da schon sehr vorsichtig werden, denn das geschieht immer dann, wenn man einen Mangel-Zustand auszugleichen oder gar zu verdecken hat.

Und jemand, der in Liebe lebt, wird auch niemals davon sprechen müssen… denn er ist einfach Liebe, strahlt es aus und tut, was er zu tun hat. Vor allem aber wird er in jedem Augenblick das Gleichgewicht suchen zwischen den Polen, statt sich an einen der Pole zu klammern.

Schaut man die weltweiten Smaragd-Fundorte an, so zeigt sich, dass – neben Indien, Zimbabwe, Tansania, Brasilien und Ägypten – auch Österreich dabei ist. Interessanterweise liegt dieser Platz gleich im Nebental jenes Wasserfalles, an dem damals wichtige Zugänge und Hallen innerhalb der Alpen zu bereinigen waren (siehe dazu: „Wasserkraft 1-3“, http://mayaresonance.com/?p=5136). Und die Qualität dieser Kristalle ist sehr hoch, ihr Grün strahlend statt milchig, wie an den meisten anderen Fundorten.

Die Öffnung nach innen, in den Berg hinein, bewirkte nun auch die Öffnung nach aussen – denn das ursprüngliche Atlantis-Projekt wurde damals von vielen anderen Sternen-Nationen unterstützt. Und die Erinnerung daran war dann für alle verloren gegangen. Deshalb ist das Interesse an einer möglichen Fortsetzung jetzt überall sehr gross.

Die Mond-Finsternis dieser Tage korrespondiert mit diesem Thema und mit der Manipulation, die einst über Sumer und Ägypten die ganze Erde erfasst hat. Die darauffolgende Sonnenfinsternis wird dann den Endpunkt setzen… Die vielen Schichten sind durchlaufen und wir sind jetzt an der innersten Schicht angekommen, die direkt unser Herz und das Herz aller Dinge umgibt. Das ist dann der Wechsel in eine andere Zeitlinie – wenn wir ihn wählen.

Dieses Ende des Zyklus machte es nun notwendig, alle bisherigen Gefährten und Wesen auf den verschiedenen Ebenen und aus verschiedenen Zeiten von ihrer bisherigen Aufgabe (uns gegenüber) zu ent-binden. Sie müssen freigesetzt sein, damit wir ganz frei sind … für das Neue, das sich vollkommen ausserhalb des alten und gewohnten Matrix-Gitters entfalten wird. Alte Abhängigkeiten, Denkweisen und Verhaltensmuster werden sich ab dem Eintritt dorthin auflösen… bzw. werden wir sie auflösen. Das hat freilich enorme Konsequenzen.

Ein Schlangen-Junges zeigte sich in diesen Tagen an meinem Platz und es wurde damit sichtbar, dass auch hier die Erneuerung geschah. Denn die Schlange von unten (die Erde) und Schlange von oben (ihr Geschwister-Planet) sind bereits geboren und sie bereiten sich vor. Bisher haben wir uns in Sehnsucht danach verzehrt, diesen gemeinsamen Tanz wieder zu beginnen… und jetzt ist die Zeit dafür nahe.

Kurz darauf wurde der „Hüter im Berg“ als weisser Adler sichtbar – der Phönix, der sich erheben wird, sobald die Schlangenkraft auf beiden Planeten wieder erwacht ist und sich zum gemeinsamen Tanz vereint.

* * * * *

Noch einmal war es wichtig, beim „Berg“ direkt zu sein, um die Dinge abzuschliessen. Dieses Mal kam ich von der anderen Seite – von der Rückseite des Berges, über einen Pass herunter. Ich war alleine unterwegs, im Rahmen eines Autotransfers.

Vor der Abfahrt hinunter in das Tal blieb ich stehen, um einen ersten Kontakt mit „dem Berg“ aufzunehmen. Ich begab mich dazu auf eine Autobrücke, von der aus sich ein einzigartiger Blick hinüber eröffnete. Da fiel plötzlich ein Strahl in den Berg hinein… dann noch einer. Und ich wusste, dass alles vorbereitet war dort unten, wo sich die Hüter des uralten Schatzes befanden.

Die Farben der Erze leuchteten auf und der unvorstellbare Reichtum in diesen Bergen wurde sichtbar. Die Schätze, die hier eingelagert sind – ähnlich den Schätzen, wie sie in unseren Körpern lagern. Hier aber werden sie herausgebaggert und weggebracht, hin zu einer ebenso unvorstellbaren Industrie.

Wir haben gelernt, dass Gold viel wertvoller und wichtiger sei, als andere Bodenschätze. Freilich ist es wichtig, weil es die Eigenschaft hat, direkt mit der Sonne in Resonanz zu sein – was besonders für den gegenwärtigen Transformationsprozess eine entscheidende Rolle spielen wird. Freilich weiss das die räuberische Elite, die momentan noch alles hier beherrscht und man war auch von Anfang an darauf aus, es sich zu rauben… Doch herausgerissen aus seinem Umfeld kann das Gold seine wahre Kraft in keiner Weise mehr entfalten – ebenso wie das Herz des Menschen, wenn es aus seinem menschlichen und himmlischen Umfeld entfremdet ist.

Gold braucht auch die anderen Schätze im Boden und alle gemeinsam ergeben ein feines Zusammenspiel von irdischen und kosmischen Kräften. Im Vorjahr ist es im Rahmen der Donau-Arbeiten immer wieder auch um die Schätze und um den wahren Schatz gegangen. Jetzt ist all das auf eine höhere Ebene gehoben worden… von der wir auch immer eine Teil waren. Nur hatten wir es auf lange Zeit vergessen.

http://earthdragon.inner-resonance.net/2016/08/13/donau-7/

http://earthdragon.inner-resonance.net/2016/08/15/donau-8/

Hoch und steil sind die Treppen, die da aus dem Berg geschnitten wurden und es ist unvorstellbar, dass alljährlich tausende Sportler beim Erzberg-Rodeo ihr Motorrad hier hochjagen.

 

Beim Hinunterfahren in den Ort hörte ich dann folgendes: „Der Drachenhüter mit dem feurigen Herzen wird nun die Quelle berühren!“. Beim Wassermann-Schild bog ich ab – mit einem Zwinkern im Auge, denn niemand wird hier ahnen, dass dieser Wassermann eigentlich nur zur Ablenkung dient… von einem viel grösseren Geschehen.

Am Parkplatz vor dem Berg war alles ruhig. Es war bereits später Nachmittag und die Touren zum sogenannten „Abenteuer Erzberg“ waren für heute beendet. Ich suchte nach einer Möglichkeit, so nahe wie möglich „am Berg“ zu sein. Ein Stück weiter oben, beim Gasthaus, waren noch ein paar Menschen. Ein Busfahrer erklärte mir, dass man hier nirgendwo einfach herumwandern dürfe. Der Berg gehört also ein paar wenigen…

Der Platz war sehr beschränkt. Von da aus fahren täglich die Busse und die grossen Hauly-Fahrzeuge die Touristen nach oben und dann weiter, entsprechend genau festgelegter Programme. Ansonsten war hier nichts… Der Raubbau an der Erde sollte den Menschen mit allen Mitteln schmackhaft gemacht werden und sie dürfen dafür auch noch zahlen.

Die Sonne ging langsam unter und so schlenderte ich an den grossen Erzbrocken vorbei, die mit Ketten zusammengehängt waren und ich gab vor, sie genau zu betrachten… während ich noch immer nach einem Ausweg, einem Weg hin zum Berg, suchte. Hinter den Erzfelsen sah ich dann, dass da ein kleines Bächlein herunter kam – völlig unscheinbar.

Ich kniete mich hin und machte Fotos. Dabei bemerkte ich plötzlich die Quelle und einen goldenen Eingang. Im nächsten Moment erinnerte ich mich wieder, was ich zuvor gerade gehört hatte: „Der Drachenhüter berührt die Quelle!“.

Ich legte den mitgebrachten Lapislazuli, der auch beim letzten Mal schon dabei war, neben mir ins seichte Wasser. Dann zeigte sich, wie der „Wassermann-Hüter“ dem Eingang von innen her entgegen kam… während ich meine Hände auf den goldenen Stein „legte“. Der Weisse Adler war bereit. Wir verblieben eine Weile in diesem stillen Raum. Meine Aufgabe war erfüllt. Der Platz war nun zu verlassen, denn es war Dienstschluss am Werk oben und ich war vermutlich sowieso schon aufgefallen.

Auf dem Weg hinunter zum Parkplatz sah ich, wie sich eine dunkle Wolkenformation über den Nachbarberg (rechts vom Erzberg) geschoben hatte. Als ich genauer hinschaute, zeigte sich, dass aus ihr ein Leuchten hervorging. Und der Berg strahlte zurück.

Dann wurde es lebendig am Himmel:

Grosse Augen blickten neugierig über den Bergrand „zum Berg“ herüber

Dann schienen die Hüter zu kommen, einer nach dem anderen – die kleinen und die grossen

Wie in einem Reigen tanzten sie nach und nach über den Himmel. Staunend war ich plötzlich ein Teil davon und wir wussten, dann sich gerade etwas Grosses vollendet hatte …

Als ich mich umdrehte, stieg mein Staunen schliesslich ins Unermessliche, denn da hatte sich (links „vom Berg“) ein grosser Regenbogen gebildet, der sich soeben verdoppelte und mit der Brücke wie ein grosses Tor in den „den Berg“ hinein verwies. Der Hüter drinnen war bereit und es ist auch unsere Zeit nun gekommen, auf „die Brücke“ zu gehen und den Schatz, der hier liegt, in seine Bestimmung zu führen – unsere Bestimmung.

Ich blieb, bis der Regenbogen sich aufgelöst hatte. Dann fuhr ich langsam hinaus aus dem Ort. Noch einmal strahlte die untergehende Sonne auf den Erzberg: golden, gelb, violett und rot… und selbst, als das Licht schwand, strahlte er noch. Eine unglaubliche und unfassbare Kraft war da … Während ich weiter draussen dann am „Wassermannsloch“ vorbei fuhr, wusste ich, dass diese Aufgabe vollendet war.

In den Tagen danach war es ruhig geworden. Der Hüter „im Berg“ machte sich bereit, um das ihm anvertraute Volk heimzuholen, während die smaragdene Hüterin ihrer Aufgabe der langsamen Freigabe des alten Wissens nachkam… sodass das neue Reich und die einzelnen Schritte dorthin sich behutsam heraus-kristallisieren können. Wir sind nun unterwegs Richtung Avalon… die Erdenvölker und ihre Geschwister.

 

Copyright: http://earthdragon.inner-resonance.net (Magda Wimmer)