Avalon 2

Schrill sind in diesen Tagen die Töne und grell die Energien… Wenn sich etwas zu erheben beginnt, das seit Jahrtausenden eingesperrt, ignoriert, ausgegrenzt, aus dem Bewusstsein gelöscht und durch Lügen ersetzt worden ist, dann ist das ein grosses Geschehen.

Beide betroffenen Seiten geraten in Spannung und oft auch in Überspannung: Jene, vor denen die Dinge geheimgehalten worden waren und jene, die alles daran gesetzt haben, sie niemals aufdecken zu lassen… bis sie ihr Ziel erreicht und die Erde in ihrer Hand haben. Wenn sich da jetzt die Klammern lösen, mit denen man alles niedergehalten hat und wenn sich das Netz öffnet, welches man dicht und immer dichter über den Planeten gezogen hat, dann ist für diese Gruppe allerdings Feuer am Dach.

 

Um weiterhin zu verdecken, worum es da jetzt eigentlich geht, erzeugt man eine Unmenge von „leerem“ Lärm. Man erschafft dazu noch mehr offizielle Feinde und setzt dicke Lügen über sie in die Welt, sodass die Menschen abgelenkt und ihre Emotionen wieder einmal aufs Höchste manipuliert und in die gewünschte Richtung gelenkt werden. Währenddessen schreiben die Propaganda-Medien jenen Krieg herbei, den diese Kräfte im Hintergrund nach und nach inszenieren, während sie jene, die „vorne“ stehen, einfach nur vor sich hertreiben. Die Völker sollten in Angst geraten und aggressiv und wütend werden… und die Propaganda hat sie wieder einmal genau dorthin gebracht.

Der „Wassermann-Hüter“ vom „Berg“ ist bereits über die Brücke gegangen. Damit kann sie auch von uns nun betreten werden. Und man weiss, wenn das geschieht, dann ist die Zeit gekommen… Der „Berg“ gibt sein Geheimnis frei, wodurch sich die Hauptstrategie der alten Machtelite auflösen wird. Denn Dunkles gedeiht nur in der Dunkelheit und dort versuchte man während der letzten Jahrtausende alles Lebendige zu verdrehen, in den Griff zu bekommen und zu verheimlichen.

Und die Freigabe dieses wahren Geheimnisses aktiviert nun auch ein anderes Potential weiter drüben im Westen und es befindet sich ebenfalls in einem Berg. Es wurde im vergangenen Jahrhundert von jenem Regime zu aktivieren versucht, das man als Vorreiter für den Endsieg-Krieg eingesetzt hatte. Dem war es zwar möglich, einige dimensionen-überschreitende Experimente durchzuführen, doch die Zerstörung war bei weitem höher, als der “Fortschritt”, den man sich daraus erwartete.

Foto © JJS

Das Potential in diesem Berg an der deutsch-österreichischen Grenze benötigt nämlich die Freigabe des Wissens um das “wahre dritte Reich” unterhalb des Erzberges, welches mit dem Untergang von Atlantis aus dem Gedächtnis der Erde und der Menschheit gelöscht wurde. Ansonsten nämlich wird ein anderes Reich umgesetzt und wir wissen, in welche Richtung das gehen würde: die “Neue Weltordnung” würde die Zerstörung von beiden bedeuten. Potential und Wissen sind also Schloss und Schlüssel, die aufeinander abgestimmt sind. Und wir haben diesen Schlüssel nun wieder in die Hand bekommen. Es bedarf einer ganz bestimmten eigenen Energie, um sowohl den Schlüssel handhaben zu können, als auch die Umsetzung des sich damit öffnenden Planes einzuleiten.

Der gegenwärtigen Spannung und dem Lärm begegnen wir am besten mit innerer Stille und mit einem grossen Abstand von allen Emotionen, die auch nur irgendwie mit den Dingen des alten Gitternetzes verbunden sind. Dann kann ein Zustand von Klarheit, höchster Aufmerksamkeit, dynamischem Frieden und liebevollem Gegenwärtigsein in uns wachsen, bis all das schliesslich zu unserer neuen Lebenshaltung geworden ist. Und das umfasst noch viel mehr.

 

Nach der Mondfinsternis vor einer Woche, bei der noch einmal die innerste Ebene der weiblich-mütterlichen Kraft und deren Störung und Zerstörung ein zentrales Thema war, das bereinigt werden musste … gehen wir nun auf die Sonnenfinsternis zu, die vor allem für den amerikanischen Kontinent ein Jahrhundert-Ereignis darstellt. Es war vor 99 Jahren, als sich zum letzten Mal eine solche Finsternis von der Westküste über den gesamten Kontinent nach Osten ausbreitete. Damit begann der Prozess der „planetaren Übernahme“ vom dortigen politischen Zentrum aus, das man genau dafür etabliert hatte. Ein finsteres Programm wirft seither seine Schatten über den gesamten Planeten.

Viele Menschen befinden sich deswegen auch in einer mehr oder weniger intensiven Auseinandersetzung mit dem Thema des Gleichgewichts von weiblicher und männlicher Kraft in sich selber. Auf einer grösseren Ebene geht es dabei um die Wiederherstellung der Achse zwischen Skorpion-Zeit (mit dem Sternentor Antares und unserem Geschwisterplaneten, sowie dem Schlangenträger und der Schlange), in der damals die Achse im System gekippt worden ist, und der Stier(Kuh)-Zeit (mit dem Sternentor Aldebaran und der Erde als Basis für grosse Entwicklungsprozesse in unserer Galaxie).

Sobald dieser Planet wieder an seinem Platz ist, wird sich die Achse auch auf dieser Ebene aufrichten und die Sonne wird dann erst ihre wahre Kraft hier entfalten können. Und wenn diese Achse wiederhergestellt ist, kann auch die Achse Löwe–Wassermann ins Gleichgewicht kommen. Die gegenwärtigen Finsternisse aber werden genau das unterstützen.

 

Die Zerstörung des Kontinents Atlantis hat dazu geführt, dass das goldene Löwe-Zeitalter zur Halbzeit im 26.000-Jahr-Umlauf gekippt und im Eis erstarrt ist. Im darauffolgenden Krebszeitalter war der Planet noch immer völlig aus dem Gleichgewicht und deshalb sehr verwundbar… was dazu benutzt wurde, um die der Erde wesens-eigene Mutterkraft zu kappen und sie noch besser unter die Kontrolle der neuen-alten Machthaber zu bringen.

Das Wasser-Element, die Emotionen, die nährende und fliessende Kraft in den Menschen wurde dabei in eine überaus verstörende Schwingung versetzt. Damit aber wurden sie ihrer eigentlichen Grundlage beraubt… und dieser Prozess hält bis heute an.

Der Löwenkönig war damals im Eis gefangen geblieben, was ein Gleichgewicht der beiden Kräfte seither unmöglich gemacht hat. Ein Grund, warum man jetzt in einen völligen Kontroll-Wahn verfallen ist, liegt darin, dass man das Wassermann-Zeitalter als zweites Goldenes Zeitalter in einem jeden Zyklus nun genauso unter Kontrolle bringen will, wie das gegenüberliegende Löwe-Zeitalter…

Dann kann man ab der nachfolgenden Steinbock-Epoche endgültig die Herrschaft über die dann folgenden zehntausend Jahre in der „galaktischen Nacht“ übernehmen. Das ist der Plan und das Endziel… Doch das Aufwachen bei den Menschen im Bezug auf all diese List und den hinterhältigen Betrug ist im Gange.

* * *

Genau nach zwei Wochen war es noch einmal wichtig, in die mystische Welt von „Avalon“ einzutauchen, welche einst in den Nebeln einer zunehmend schattig werdenden Welt den Menschen und ihren Sternengeschwistern verschwand und ihnen auf allen Ebenen entzogen worden war: Avalon, das Reich der vereinten männlich-väterlichen und weiblich-mütterlichen Kraft und des Kindes, dessen „Flügel“ auf beiden Seiten funktionsfähig sind.

Anders, als beim ersten Mal, waren nun alle Ebenen soweit vollendet, dass der „Abschluss“ gemacht werden konnte. Die Stimmung war feierlich und eine grosse Wolkenschlange stand am Himmel, als wir eintraten. Unser Haupt-Augenmerk lag jetzt vor allem an jener Stelle, die sich zuvor fast „wie zufällig“ gezeigt hatte:

Eine kleine Brücke weiter oben führte uns dann etwas abseits des Hauptweges weiter. Der Bach, welcher sich da herunter schlängelte, hiess „Silberbach“. Und er führte uns auf eine Spur, die in sich sehr besonders war: die Verbindung zum Weiblichen und Mütterlichen war da fühlbar… das menschliche Erbe, das wir einst an unsere Sternengeschwister weitergeben wollten, um von ihnen das Männliche und Väterliche, das goldene Erbe zum empfangen.

Der Mond wurde an die Stelle dieses Geschwister-Erbes gesetzt und immer wieder in die Nähe der silbernen Kraft gerückt, damit wir vergessen würden, wer sie sind… und auch, wer wir sind. Die Manipulation durch den Mond war das endgültige Auslöschen dessen, was kommen hätte sollen: das dritte, grüne Reich – Avalon. So glaubte man zumindest. Doch der „rote Drache“ des Lebens, durch den die Schlange nun das Feuer für dieses Reich wieder neu entfachen wird … gemeinsam mit dem wahren „weissen Drachen“ (dem Phönix) unserer Sternengeschwister, hat sich bereit gemacht.

http://earthdragon.inner-resonance.net/2017/08/05/avalon-1/

Es wurde heiss an diesem Tag, sehr heiss sogar. Doch genau an dieser Stelle umgab uns plötzlich eine angenehme Kühle… Es war ein besonderer Augenblick, als der „Anker“ aus der Tiefe gezogen wurde, um das „Boot“ freizusetzen – die Öffnung in die anderen Dimensionen und unsere Fähigkeit des Dimensionenwechsels.

Denn Avalon liegt ausserhalb jenes momentanen Matrix-Gitters, welches uns auf der niedrig-schwingenden, drei-dimensionalen Ebene festgehalten und uns so „der ewigen Wiederkehr des Gleichen“ unterworfen hat. Es war uns deshalb auch unmöglich, „den Schatz“ in uns zu öffnen und unsere volle schöpferisch-kreative Kraft einzusetzen.

 

Doch die Schätze, die im „Boden“ unseres Unterbewusstseins und im Boden der Erde lagern, waren durch die „Erd-Drachen“ gehütet worden und sie sind deshalb nach wie vor weitgehend unberührt… wenn auch eine riesige Maschinerie in Gang gesetzt worden war, um sie zu rauben und immer wieder zu rauben. Über eine bestimmte Oberfläche ist dieses Ansinnen allerdings nie hinausgegangen.

Als wir wieder aus dem Wasser stiegen, schien die Arbeit vollendet… Doch etwas begann sich da nun zu bewegen und wir sahen die grossen Flusskrebse, wie wir sie in einem so kleinen Bächlein in keiner Weise vermutet hätten.

Sie waren beeindruckend … und sie erinnerten uns an die zerstörte Frauen- und Mutterkraft. Mehr noch: Als schliesslich ein Junge mit schriller Stimme entlang des Weges kam und verkündete, er würde Krebse aus dem Bach holen wollen, schienen auch die Krebse sofort alarmiert. Unsere Gegenwart genügte, um sie vor diesem Schicksal zu bewahren und wir fühlten ihre Dankbarkeit, denn sie kamen uns kurz danach direkt entgegen und fast an die Oberfläche.

Auch dieses Thema war damit „erlöst“, mit weitreichenden Folgen: Denn das, was wir als Ochse und als Krippe kennen, ist Teil des Sternbildes Krebs. Weihnachten ist damit befreit. Das ist ein königliches Thema… und es sollte sich umgehend zeigen. Ein kleines Stück weiter oben am Bach, dort wo eindrucksvolle „Hüter-Megalithen“ standen, bot sich nämlich dann ein anderes Schauspiel: ein Tanz von königsblauen Libellen.

Kühlend war das Wasser des kleinen Flusses schliesslich… und ein krönender Abschluss. Dann begaben wir uns auf eine Fahrt entlang der Donau, wie schon beim letzten Mal. Und Danu, die Donaugöttin, präsentierte ihren Fluss als wahrlich „blaue Donau”. Die Donau-Arbeiten des Vorjahres fanden darin nun ebenfalls ihren Abschluss.

Die Sonnenfinsternis nächste Woche wird auf 29-Grad Löwe stattfinden. Das ist dort, wo der Stern Regulus in der Brust des Löwen liegt: der Königssohn. König Richard Löwenherz begegnete uns auf dieser Fahrt und das war ein Hinweis darauf, dass die Kraft des Königs nun auf allen Ebenen wiederhergestellt werden wird.

Als erfolgreicher Ritter der Kreuzzüge war dieser König ein Teil jenes Missbrauchs von Macht, der dann möglich ist, wenn die polaren Kräfte gespalten und aus dem Gleichgewicht geworfen sind – zum Nutzen von ein paar Wenigen und zum grossen Leid der Vielen. Gefangen genommen auf einer Burg hoch über der Donau, blickte er einem ungewissen Schicksal entgegen. Der Kampf um den Gral, den ominösen Schatz, den sich die Mächtigen der Welt verpflichtet haben, hatte in ihm ein weiteres prominentes Opfer gefunden.

Danu aber, die Donaugöttin, hat seit dem vorigen Jahr ihr schützendes blaues Band der Heilung über den Kontinent gelegt, vereint mit dem heiligen weissen Band der Wolga aus dem Osten. König und Königin waren damals in den Prozess der Heilung eingetreten. Und der ist nun beendet.

Die Fahrt ging weiter bis nach Wien. Doch auf wundersame Weise kamen wir nicht – wie üblich – von der Westseite her in die Stadt, sondern über den Osten. Der Osten aber repräsentiert die Geburt und den Neubeginn. Damit vollendeten sich auch jene Arbeiten, die vor genau zwei Jahren begonnen hatten, nämlich die von Rom, Wien und Berlin.

Als das „neue Reich“ in Nordamerika sich Anfang des vorigen Jahrhunderts wie aus dem Nichts zu erheben begann, hatte man die Zerstörung der alten Reiche am europäischen Kontinent nicht nur beschlossen, sondern bereits umzusetzen begonnen. Kriege erschütterten ihn und an dieser Spirale hat man mit dem inszenierten 911-Anschlag wieder kräftig zu drehen begonnen.

Wenn der Schatten der Sonnen-Finsternis dieses “Reich” nun umgeben wird, ist es wichtig, dass wir jene Einheit in uns aktivieren, die das Feuer des Lebens nährt: die männlich-weibliche und die des Kindes. Ganz konzentriert auf diese polare Kraft, wird das Kind in uns lebendig werden und endlich sein Erbe antreten. Das ist eigentlich alles, was an diesem Tag – und damit fortan – zu tun ist.

Halten wir uns gerade an diesem Tag, der ein sehr hohes Potential auf allen Ebenen hat, fern von allen Aufrufen zu Frieden, Freiheit, Liebe für alle… denn wer nach Frieden ruft, ruft auch sein Gegenteil herbei. Und wenn nur eine Seite angestrebt wird (egal, ob die scheinbar helle oder dunkle), dann endet alles wiederum nur in der Schattenwelt. Die Lösung für alles liegt im lebendigen Gleichgewicht der polaren Kräfte in uns und nur in uns.

Spät in der Nacht kehrte ich nach Hause zurück und ein Hase rannte vor mir die letzte kleine Strasse hinauf. Der Hase, das Boot, die Öffnung – das war das Thema der Arbeiten auf Formentera vor mehr als zwei Monaten. Der Schlangenträger, die 13.Weise Frau, ist seither zurück. Das ist die Wiederherstellung der Urkraft in uns, welche uns befähigt, den zündenden Funken für das Feuer der Schöpfung in uns zu tragen und ihn jederzeit zu aktivieren.

Am Tag nach der Sonnenfinsternis nächste Woche gibt es ein Zusammentreffen von Lilith, der Repräsentantin der weiblichen Urkraft, mit Saturn, dem Hüter der kosmischen Grundlagen und Gesetze… direkt am Galaktischen Zentrum. Und wenn wir auch diesen Heilungsprozess abgeschlossen haben, können wir auf die Brücke gehen, welche uns hinausführen wird aus den Kreisläufen der „ewigen Wiederkehr des Gleichen“ – wenn wir es so wählen.

Oberhalb des „Berges“, an dem das Eisenerz abgebaut wird, hat sich ein paar Tage nach der zweiten Arbeit in „Avalon“ ein leuchtender Ring gezeigt. Die Hüter sind bereits unterwegs, um die Schleusen zu öffnen und die Zugänge zu den Schätzen für alle zu öffnen. Das neue Reich ist – wie wir erfahren haben – als Plan angelegt und es liegt nun an uns, dieses „dritte Reich“ nach dem ursprünglichen Plan zu verwirklichen.

Damit ist die Phase der Metamorphose, der Umwandlung unseres unbewussten Daseins in eine voll bewusste Präsenz, abgeschlossen. Jetzt ist die Zeit der Umsetzung da!

 

Copyright: http://earthdragon.inner-resonance.net (Magda Wimmer)